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View Full Version : Lufthansa airliner projects


12-31-1969, 11:00 PM

12-31-1969, 11:00 PM

Andrew Stokell
06-04-2002, 07:12 AM
I am looking for data plus plans/sketches of the following airliner projects which were to have eneterd service in the early 1940s, had war not started when it did -

Blohm und Voss P.200 (8-engine flying boat)
Dornier 214/P.93
Heinkel 220

Can anyone help?

Cheers

Andrew

Robert Lundin
06-13-2002, 08:32 AM
Hi Andrew,

I have some information on the Bv P.200 that you mention. I hope you read German http://www.lwag.org/ubb/smile.gif I am sorry my my OCR scanner doesn't read German properly; I hope you can make sence of the text; I have tried and removed most of the errors. I have also have uploaded some scans in a zip-file to my site, at:
http://www.aircraftwalkaround.com/slask/p200.zip

Enjoy!

"Projekt BV P 200

Transatlantik-GroBflugboot

Mit Datum vom 4.Juli 1941, dreiviertel Jahr nach dem ersten Flug der BV 222 unterzeichnete Dr. Vogt die von ihm verfaBte ausfuhrliche Baubeschreibung fur das Projekt ,P 200 ?Transanlatik? Grossflugboot fur 120 Fluggäste.

Der Baubeschreibung foigte keine weitere Bearbeitung, der Beginn der Konstruktion konnte erst f5r die Zeit nach dem Kriege eingeplant werden.

Auch wenn deshalb die P 200 nur ein Projekt blieb, soil hier doch etwas ausfOhriicher darauf eingegangen werden, weil gerade in diesem Projekt die Grundtendenz der Flugzeug?Entwicklung bei der Schiffswerft Blohm & VoB klar zum Ausdruck kommt.

Dr. Vogt schreibt? die AusfOhrungen sind stark gekurzt ?:

,,Der Norclatlantik ? die Verbindungsbruecke der wirtschaftlich bedeutendsten Kontinente?weist mit groBem Vorsprung die grösste Verkehrsdichte aut

Nur der Ausbruch des Krieges hat den Einsatz eines 16 Flugffilste befbrdernden Flugbootes, der BV 222, verhindert. Nun, die Zahl der mit diesem Baumuster zu erfassenden Fi uggdste ist verschwindend gering im Vergleich zu den auf den groBen Atlantikdampfern befurderten Reisegästen. Rechnet man damit, claS in Zukunft ein beachtlicher Teil von ihnen dem Flugzeug den Vorzug geben wird, so werden 30 oder 40sitzige Flugzeuge bald nicht mehr ausreichen. Aus Grunden verst~indlicher Betriebsvereinfachung wird man auf groBe Einheiten gehen, denn auBerdem Michst mit der Vergr6Berung der Einheiten der Komfort. Der dann zur VerWgung stehende Raum nimmt schliefflich Formen an, die, wenn sie dem Publikum erst einmal geboten werden k6nnen, dann auch als selbstverstdndlich verlangt werden.

Bei solcher Blickrichtung kann die Wahl zwischen Landflugzeugen und Flugbooten nurzugunsten der letzteren ausfallen. Wenn es in absehbarerZeit auch möglich sein wird, Landflugzeuge mit 50 oder 100 Tonnen Fluggewicht zu bauen, so liegt die Grenze fur Flugboote untergleichen Voraussetzungen ganz wesentlich höher. Geleitet von diesen Gesichtspunkten ist clas Projekt P 200 entstanden. Es stelit eine Synthese der heute gegebenen M6glichkeiten dar, ohne claB ein besonderes Risiko eingegangen wird. Es entstand als abw~igendes Ergebnis einer Reihe von Oberlegungen und aufgrund von gewissen Voraussetzungen, die unter sich auf einen gemeinsamen Nenner gebracht wurden.

Die bedeutendste dieser Grundlagen ist clas Angebot an vorhandenen Triebwerkseinheiten und die maximal verwendbare Anzahl dieser Einheiten. Es kann heute damit gerechnet werden, cla13 demn.~ichst Einheitenvon 4000 PSzurVerfOgung stehen werden. Was die Anzahl der Motore angeht, so haben wir mit den sechs Triebwerken der BV 222 gute Erfahrungen gemacht und glauben berechtigt zu sein, den weiteren Schritt auf acht Triebwerke wagen zu können. Damit wird ein Ozeanflug so gut wie risikolos.

Mit acht Triebwerken von je 4000 PS ergibt sich eine Gesamtieistung von 32000 PS. Da es erfahrungsgemcdIB keine Schwierigkeit macht, 6,5 bis 7 kg pro PS aus dem Wasser zu heben, gelangt man zu einem Mfluggewicht von 210 bis 225 Tonnen.

Ebenso wichtig wie die Wahl des Gesamtgewichtes war es, zu untersuchen ob bei dieser Gr6Benordnung sich raummdBig Bootsabmessungen ergeben Mrclen, die sich 6konomisch eingliedern lassen in die naturgegebenen menschlichen MaBbeziehungen.

Es gibt nur zwei grundsdtzliche Anordnungs?M6glichkeiten fur die Kabinenbetten: Idngs oder quer zur Bootsachse mit einer vernuftigen Durchgangsbreite. Bei unserer BV 222 stehen die beiden Bett?Reihen ldngsgerichtet, woraus si

Peter Evans
06-21-2002, 06:49 PM
Hi Andrew...

Point your web browser to:
http://pub73.ezboard.com/fluftwaffeexperten71774frm12

for profiles of the Blohm und Voss P.200 (8-engine flying boat) and Dornier 214/P.93

Cheers,

Peter D Evans - moderator
LEMB - Luftwaffe Experten Message Board http://pub73.ezboard.com/bluftwaffeexperten71774